Aufbau eines Marketing Funnels
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Was ist ein Marketing Funnel?

Marketing Funnel vs. Sales Funnel vs. Conversion Funnel

Aus welchen Phasen besteht ein Marketing Funnel?

Welche Arten von Marketing Funnels gibt es?

Wie kann man einen Marketing Funnel erstellen?

In welchen Bereichen sollte ich mich auskennen, um erfolgreiche Marketing Funnels aufzubauen?

Wie kann ich mir das Wissen aneignen, um erfolgreiche Marketing Funnels aufzubauen?

Was ist Funnel Building?

Wer sind die größten Online-Unternehmer, auf deren Ratschläge ich guten Gewissens vertrauen kann?

Wozu brauche ich Funnel Tools?

Welche Sales Funnel Tools sind zu empfehlen?

 

Was ist ein Marketing Funnel?

Das Wort „Funnel“ bedeutet auf Deutsch „Trichter“. Es beschreibt im Zusammenhang mit Marketing den Prozess, durch den Kunden geführt werden, bevor und während ihnen verschiedene Produkte oder Dienstleistungen verkauft werden.

Von einem Trichter bzw. Funnel spricht man deshalb, weil sich die Anzahl der potenziellen Kunden in jedem Schritt des Marketing Funnels reduziert (da sie das Interesse verlieren). Dadurch entsteht eine Trichterform, wie unten im Bild zu sehen. Anfangs gibt es viele potenzielle Kunden, doch am Ende gibt es nur wenige Käufer.

 

Aufbau eines Marketing Funnels

Hier sieht man, wie ein Marketing Funnel aufgebaut sein kann.

 

Marketing Funnel vs. Sales Funnel vs. Conversion Funnel

 

Marketing Funnel ist der Oberbegriff für alle Arten von Funnels, da es bei jedem Funnel darum geht, dem Kunden etwas zu vermarkten.

Ein Conversion Funnel ist ein Prozess, an dessen Ende eine „Conversion“ das Ziel ist. Conversion bedeutet „Umwandlung“, und im Marketing bedeutet das meistens, dass ein Interessent in einen Käufer umgewandelt wird.

„Conversion“ kann aber auch bedeuten, dass ein Website-Besucher eine andere Handlung als einen Kauf ausführt, zum Beispiel einen Button klicken oder ein Video ansehen.

Ob eine Conversion stattfindet, hängt davon ab, was das Ziel einer Website ist und ob der Website-Besucher die gewünschte Handlung ausführt.

Ein Conversion Funnel ist meist dasselbe wie ein Sales Funnel, wenn das Ziel des Conversion Funnel am Ende ein Verkauf, also ein Sale, ist.

Der Unterschied zwischen Marketing Funnel, Sales Funnel und Conversion Funnel ist also jeweils das Ziel des Funnels.

Alle drei Begriffe sind sehr eng miteinander verbunden und bedeuten fast dasselbe.

 

Aus welchen Phasen besteht ein Marketing Funnel?

 

Es gibt verschiedene Arten von Marketing Funnels.

Grundlegend finden sich in einem Marketing Funnel jedoch 5 essenzielle Phasen, die ein Kunde durchläuft, die im Folgenden näher erläutert werden:

 

Der (potenzielle) Kunde …

  1. … erkennt ein Problem oder ein Verlangen;
  2. … sucht nach Informationen;
  3. … wertet Alternativen aus;
  4. … entscheidet sich zum Kauf;
  5. … entscheidet sich zu weiteren Käufen oder springt ab.

 

Manche Kunden durchlaufen den Marketing Funnel von Anfang an, andere kommen erst in späteren Schritten hinzu.

Dementsprechend gibt es auch Funnel-Arten, die nicht bei Schritt 1 beginnen, sondern vielleicht erst in dem Moment, in dem sich ein Kunde über Alternativen informiert (Phase 3).

 

Schritt 1: Erkennen eines Problems oder Verlangens durch den Kunden

 

Zuallererst muss eine Person natürlich erkennen, dass sie ein Problem oder ein Verlangen hat, bevor sie einen Kauf tätigt. Entweder erkennt die Person es von sich heraus oder sie wird durch Werbung darauf aufmerksam gemacht.

Zum Beispiel muss man eine Person nicht darauf hinweisen, dass sie Essen benötigt. Sie geht von alleine in den Supermarkt oder ins Restaurant und kauft sich etwas. Jemandem das neue iPhone zu verkaufen, obwohl er schon ein Smartphone hat, ist dagegen natürlich schwieriger. Es bedarf einer guten Marketing-Strategie.

Diese erste Phase des Marketing Funnels nennt sich auch „Top of the Funnel“ und wird daher gerne mit „TOFU“ abgekürzt.

In dieser Phase eines Funnels ist es für ein Unternehmen besonders wichtig, den Kunden wissen zu lassen, dass er ein Problem oder ein Verlangen hat. Am besten sollte es ihm auch gleich vermitteln, dass es ihm eine Lösung dafür bieten kann.

 

Wie kann man jemanden dazu bringen, ein Problem oder Verlangen zu erkennen?

 

Als Allererstes ist es für ein Unternehmen wichtig, die Aufmerksamkeit eines potenziellen Kunden für sich zu gewinnen. Zeitgleich damit oder kurz danach können verschiedene Techniken angewendet werden, mit denen man auf das Problem oder das Verlangen des Kunden eingeht. Im Online-Bereich verwendet man zum Beispiel Werbeanzeigen, News-Artikel, Videos, Posts oder Storys dafür.

Unter anderem ist es wichtig, gute Copywriting-Techniken zu beherrschen sowie im Auge zu behalten, dass nicht jede Person einer Zielgruppe auf dasselbe anspringt.

Als Unternehmer sollte man daher die verschiedenen Typen seiner Zielgruppe kennen.

Man sollte auch regelmäßig Tests durchführen, um herauszufinden, welche „Attention Grabber“ (zu Deutsch: „Aufmerksamkeitserreger“) und Werbetexte gut funktionieren und welche nicht.

All dies wird detailliert in Russell Brunsons großartigem Buch „Dotcom Secrets“ beschrieben, auf das ich weiter unten noch näher eingehen werde.

Auch in meinem PDF-Leitfaden „Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Business“ wird u. a. umfangreich erklärt, wie man die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden auf sich zieht.

Die Basics des Copywriting lernt man am besten von DEM Copywriting-Guru überhaupt, nämlich Jim Edwards. Mit seinem Buch „Copywriting Secrets“ gelingt es jedem Neuling im Handumdrehen, Verkäufe zu erzielen.

 

Schritt 2: Informationssuche durch den Kunden

 

Sobald ein potenzieller Kunde weiß, dass er ein Problem lösen oder ein Verlangen stillen möchte, sucht er meist nach Informationen darüber, wie er dies tun kann. Je nachdem, wie kompliziert dieses Problem oder Verlangen ist und wie groß die Investition des Kunden ungefähr sein wird, kann seine Recherche kaum oder sehr weit in die Tiefe gehen.

Ein potenzieller Kunde wird sich in der Regel weniger lang mit der Recherche nach einem guten Restaurant in seiner Nähe beschäftigen. Länger wird er jedoch nach dem richtigen Bauunternehmen für sein neues Haus recherchieren.

Auch der Aufwand, den sich ein Kunde bei seinen Kaufentscheidungen macht, variiert entsprechend von Kauf zu Kauf.

Hilfe leisten ihm dabei u. a. das Internet (größtenteils Google), sein Telefon und manchmal auch Empfehlungen anderer Leute.

Ab nun befindet sich der Kunde in der Mitte des Marketing Funnels, auf Englisch: „Middle of the Funnel“ oder auch „MOFU“.

Wenn der Kunde bereits nach Informationen sucht, ist es wichtig, dass man als Unternehmen auch gut für ihn zu finden ist. Das heißt, man sollte vor allem auf Google gut auffindbar sein, also seine Website SEO-optimiert gestalten. Strategien hierzu sind auf dieser Seite zu finden.

Neben Google-SEO ist es jedoch auch ratsam, Werbung zu schalten. Ansonsten dauert es in der Regel lange, bis man nennenswerten und relevanten Traffic auf seine Website bekommt.

Dabei sollte man seine Werbung auf diejenigen auslegen, von denen man bereits weiß, dass sie sich über bestimmte Produkte/Dienstleistungen informieren.

Hat man zum Beispiel einen neuen Lieferdienst aufgebaut und möchte Kunden gewinnen, kann man die Zielgruppe für seine Werbeanzeige so definieren, dass die Anzeige Leuten gezeigt wird, von denen man weiß, dass sie sich für „Lieferando“, „Pizza“ oder ähnliches interessieren.

Da es beim Schalten von Werbung auch auf die richtigen Formulierungen ankommt, spielt das richtige Copywriting bzw. Werbetexten eine große Rolle – neben den Bildern und Einstellungen für eine Werbeanzeige. Mehr zum Thema Copywriting findet sich hier.

 

Schritt 3: Auswerten von Alternativen durch den Kunden

 

In dieser Phase des Marketing Funnels vergleicht der potenzielle Kunde verschiedene Lösungen für sein Problem bzw. Verlangen. Je nachdem, wie wichtig das Problem/Verlangen für den Kunden ist und vor allem wie groß seine Investition sein wird, wird der Kunde sich auch in diesem Schritt mehr oder weniger Aufwand machen.

Um nochmal die Beispiele Hunger vs. Hausbau zu verwenden: Wenn ein potenzieller Kunde lediglich seinen Hunger stillen möchte, dann investiert er vergleichsweise wenig Geld dafür. Er ist daher nicht so bereit, viel Zeit und Aufwand in das Auswerten von Alternativen zu stecken.

Wenn er sich allerdings ein Haus bauen möchte, dann geht es für ihn um einen hohen Betrag. Es wäre sehr schlimm für ihn, wenn etwas schieflaufen oder nicht seinen Wünschen entsprechen würde. Eventuell hätte es lebenslange Konsequenzen für ihn.

Daher ist es nur natürlich, dass er bei einer so großen Entscheidung gewillt ist, Stunden über Stunden am Telefon, im Auto, bei Beratern, in Musterhausausstellungen und auf Baustellen zu verbringen. Nur so kann er die bestmögliche Entscheidung treffen. Möchte man also beispielsweise als Bauunternehmen einen Kunden für sich gewinnen, muss man ihm also das beste Preis-Leistungs-Angebot bieten.

 

Schritt 4: Kaufentscheidung durch den Kunden

 

Der potenzielle Kunde wurde in Schritt 1 auf sein Problem aufmerksam, hat sich in Schritt 2 über Lösungsmöglichkeiten informiert und in Schritt 3 entschieden, welche Lösung für ihn die beste ist.

Nun, in Schritt 4, fällt er basierend auf den gesammelten Informationen seine Kaufentscheidung.

Wenn ein Unternehmen in den letzten drei Schritten alles richtig gemacht hat, ist es wahrscheinlich, dass aus dem potenziellen Kunden ein Kunde wird.

Eine Sache, durch die sich Kunden an dieser Stelle jedoch leicht von einem Kauf abhalten lassen, sind negative Erfahrungsberichte anderer Kunden. Besonders beeinflussend sind die Erfahrungen, die ein potenzieller Kunde von jemandem hört, den er persönlich kennt oder respektiert.

Nun befinden wir uns am Ende des Funnels, auf Englisch: „Bottom of the Funnel“ oder auch „BOFU“.

 

Schritt 5: Kundenbindung (Verhalten nach einem Kauf)

 

Wenn ein Unternehmen es geschafft hat, jemanden von sich zu überzeugen und ihn zum Kunden zu machen, dann sollte auf jeden Fall die Chance genutzt werden, diesen Kunden langfristig zu binden.

Denn die größte Hürde ist nun gemeistert und man weiß, dass man dem Kunden genau das bieten konnte, was er gebraucht oder gewollt hat – es sei denn, er hat eine negative Rezension hinterlassen und/oder den Artikel zurückgegeben.

Im Online-Bereich wird Kundenbindung so gut wie immer über E-Mail-Marketing betrieben. Näheres hierzu ist in meinem Leitfaden „Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Business“ zu finden.

Abgesehen davon ist es natürlich auch wichtig, dem Kunden ein exzellentes Produkt / eine exzellente Dienstleistung zu liefern. Man sollte ihm auch einen guten Support anbieten und dafür sorgen, dass er mit dem Produkt oder der Dienstleistung rundum versorgt und zufrieden ist.

>> Somit sind schon mal die Grundlagen der Kundenbindung geschaffen. <<

Hier geht’s zu Deutschlands beliebtesten Funnel-Tool

 

Welche Arten von Marketing Funnels gibt es?

 

Je nach Ziel oder Inhalt kann man einen Marketing Funnel nochmal näher definieren und ihn entsprechend benennen. Unter anderem gibt es Video-Funnels, Buch-Funnels, Umfragen-Funnels, E-Mail-Funnels, Webinar-Funnels, Produkt-Launch-Funnels, Opt-in-Funnels, etc. Im Laufe der Zeit kommen stets neue Varianten hinzu.

 

Wie kann man einen Marketing Funnel erstellen?

 

Um einen Marketing Funnel zu erstellen, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

Zum Einen braucht man das Wissen, wie all die oben genannten Schritte durchzuführen sind. Zum Anderen braucht man die technischen Mittel (Tools) dafür.

Im Folgenden mehr zu diesen beiden Voraussetzungen:

 

In welchen Bereichen sollte ich mich auskennen, um erfolgreiche Marketing Funnels aufzubauen?

Gerade am Anfang ist es nicht lohnenswert, verschiedene Bereiche eines Online-Business auszulagern. Daher sollte man sich als angehender Entrepreneur mit den folgenden Themen befassen, um jeden Schritt eines Marketing Funnels selbst aufbauen zu können:

 

  • Kundenpsychologie;
  • Definition der Zielgruppe;
  • Richtig Werbung schalten;
  • Copywriting;
  • Seine Zielgruppe im Internet finden und langfristig ansprechen;
  • Welche Art von Marketing Funnel macht wann Sinn?
  • Strukturierung und Aufbau von Marketing Funnels;
  • Strukturierung und Aufbau von Websites;
  • Die richtigen Tools zum Aufbau von Marketing Funnels;
  • Kunden langfristig an sich binden;
  • Aufbau einer E-Mail-Liste;
  • Aufbau einer „Value Chain“ (zu Deutsch: „Wertekette“)

 

Man sieht also, dass eine Menge Wissen und Arbeit hinter einem erfolgreichen Online-Business stecken.

 

Wie kann ich mir das Wissen aneignen, um erfolgreiche Marketing Funnels aufzubauen?

 

Die oben genannten Punkte in Zusammenhang mit Marketing Funnels sind für Neulinge leicht zu unterschätzen.

Hat man sich jedoch einmal an die Arbeit gemacht und beispielsweise versucht…

  • die Aufmerksamkeit eines Kunden für sich zu gewinnen;
  • eine funktionierende Werbeanzeige zu schalten;
  • seine Website SEO-optimiert aufzubauen; oder
  • einen Kunden nach dem ersten Kauf an sich zu binden,dann wird schnell klar:

Wenn es so einfach wäre, dann wäre jeder (erfolg)reich.

 

Es kommt auf viele Details an, und vor allem auf die richtige Strategie.

Zum Glück kann man sich zu jedem der oben genannten Themen Wissen aneignen. Hierbei ist es zu empfehlen, sich wirklich nur von denjenigen etwas abzugucken, die nachweislich erfolgreich im Bereich Online-Marketing sind.

Denn heutzutage möchte einem jeder erzählen, wie man online Kunden findet, sich ein eigenes Business aufbaut und finanziell frei wird. Oder wie man SEO betreibt. Dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass auch diese Leute von den Größten der Branche gelernt haben.

Im Internet gibt es viele kostenlose Infos, unter anderem auf YouTube oder auf verschiedenen Blogs. Wenn man sich dafür entscheidet, sich sein gesamtes Wissen über kostenlose Quellen anzueignen, sollte man sich jedoch bewusst sein, dass:

 

  • nicht jede kostenlose Quelle vertrauenswürdig ist, auch wenn sie so wirkt;
  • es viel länger dauern wird als beispielsweise Bücher von erfolgreichen Unternehmern zu lesen oder bekannte Kurse zu belegen;
  • es schnell verwirrend werden kann, verschiedene Ansätze von verschiedenen Leuten zu verfolgen.

 

Was ist Funnel Building?

 

Unter Funnel Building versteht man den Prozess, einen gesamten Funnel von Anfang bis Ende zu erstellen. Man bereitet auch die damit zusammenhängenden Werbemaßnahmen (Werbeanzeigen, Texte, Videos, Websites, Bezahlvorgänge, E-Mail-Sequenzen, etc.) vor.

Der Prozess des Funnel Building ist daher nicht auf die Schnelle durchführbar, sondern kann auch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Mithilfe eines Funnel Tools wird der Prozess des Funnel Building jedoch erheblich vereinfacht sowie verkürzt.

 

Wer sind die größten Online-Unternehmer, auf deren Ratschläge ich guten Gewissens vertrauen kann?

 

Man sollte sich immer gut über denjenigen informieren,
von dem man sich etwas abschauen möchte.

Ob jemand wirklich nennenswerte Erfahrung hat, kann man leicht auf Google herausfinden, indem man seinen Namen in die Suche eingibt.

Derjenige sollte zum Beispiel nicht erst seit letztem Jahr in diesem Bereich online präsent sein. Auch die finanzielle Situation einer Person lässt darauf schließen, ob sie gut ist in dem, was sie tut.

Ein großer Name im Bereich Online-Verkauf und Aufbau von Marketing Funnels ist definitv Russell Brunson. Der Multimillionär beschäftigte sich bereits im Alter von 12 Jahren mit Marketing. Heute hat er sogar sein eigenes Marketing Funnel Tool auf dem Markt: Clickfunnels.

Die meisten erfolgreichen Online-Unternehmer, die man auf dem Markt sieht, gucken sich Strategien aus Russell Brunsons Büchern und Kursen ab.

In seinen Büchern erklärt der Entrepreneur genau, wie er zu seinem Erfolg gekommen ist. Er legt auch detaillierte Strategien offen, für die er als Berater von Unternehmen teilweise 25.000 USD pro Tag einnimmt. Hier geht es zu seinen Büchern.

Leider gibt es diese Bücher bisher nur auf Englisch. Wer sich der englischen Sprache nicht mächtig fühlt oder sich Zeit sparen möchte, kann sich in diesem PDF-Leitfaden alles zu diesen Themen durchlesen.

 

Wozu brauche ich Funnel Tools?

 

Im Online-Bereich nutzen die meisten Unternehmer zum Erstellen eines Marketing Funnels sogenannte Sales Funnel Tools. Sie erleichtern ihnen das Leben in dieser Hinsicht wirklich sehr. Denn ein Sales Funnel Tool ist dazu da, die verschiedenen Phasen eines Online Marketing Funnels schnell und einfach aufzubauen. Das bedeutet:

 

  • Erstellung und Verknüpfung verschiedener Websites, inkl. Dankesseiten und Seiten mit weiteren Angeboten;
  • E-Mail-Marketing;
  • Anbindung eines Bezahlsystems;
  • Durchführung von Tests, um herauszufinden, was am besten funktioniert;
  • Analysen des Kundenverhaltens und der Website-Leistung;
  • Anbindung von …
    • Helpdesk
    • Webinar-Plattformen
    • Kalendern zur Vereinbarung von Terminen mit Kunden
    • Mitgliedschaftsbereichen

 

Wie man sieht, gehört also ganz schön viel dazu, einen Marketing Funnel aufzubauen …

Ohne entsprechendes Tool würde es ganz schön lange dauern, die einzelnen Komponenten getrennt voneinander zu erstellen. Hinterher müsste man alles miteinander verbinden – das würde den ein oder anderen wahrscheinlich an seine Grenzen bringen.

Außerdem liefern solche Tools meist Vorlagen für einzelne Bestandteile oder auch gesamte Marketing Funnels.

Das sorgt für große Zeiteinsparungen für die Nutzer.

 

Welche Sales Funnel Tools sind zu empfehlen?

Mittlerweile gibt es unzählige Funnel Builder auf dem Markt. Welcher für dich der richtige ist, hängt von deinen persönlichen Präferenzen und Umständen ab. Auf dieser Seite findest du eine Übersicht über alle gängigen Funnel Builder, inklusive Video-Einblicke, Erklärungen und Reviews: www.Sales-Funnel-Tools.com.

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Du liest gerade den Artikel „Marketing Funnel auf Deutsch erklärt – Was ist ein Funnel?“.

In den letzten Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema "online Geld verdienen" beschäftigt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, alle meine Erfahrungen und Erkenntnisse in diesem Blog festzuhalten und alle Leser an meinem Fortschritt teilhaben zu lassen.

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2 Responses

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