Verkaufsstrategie
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Wenn wir im Online-Bereich von Verkaufsstrategie sprechen, dann meinen wir oft „Sales Funnels“. Wie gestalte ich meinen Sales Funnel, sodass ich möglichst viele Verkäufe erziele?

Im Folgenden erkläre ich dir die ersten 3 der sieben Phasen zur Erstellung eines erfolgreichen, gewinnbringenden Sales Funnels. Da zum Funnel-Aufbau jedoch noch so viel mehr dazugehört, als ich hier in einem Artikel erklären kann, empfehle ich dir meinen KOSTENLOSEN LEITFADEN FÜR DEIN ONLINE-BUSINESS. Dort bekommst du all die Basics an die Hand, die du für den Aufbau deines Online-Business‘ brauchst.

In diesem 20 Seiten langen Leitfaden erkläre ich dir alles über:

  • Definition deiner Zielgruppe
  • Kalten, warmen und heißen Traffic und wie man ihn generiert
  • Kundenpsychologie
  • E-Mail-Marketing
  • wiederkehrende Verkäufe
  • Sales-Funnels inkl. Bauklötze für die verschiedenen Funnel-Arten

 

Hier geht’s zum kostenlosen PDF-Leitfaden!

 

Die ersten 3 der sieben Phasen eines Sales Funnels für die richtige Verkaufsstrategie

Da es sehr, sehr wichtig ist, wie du deinen Sales Funnel gestaltest, um optimale Ergebnisse zu erreichen, muss man bei diesem Prozess auf einiges achten. Im Folgenden erfährst du mehr über die ersten 3 der sieben Phasen eines Sales Funnels:

 

Verkaufsstrategie

Verkaufsstrategie

 

Phase 1: Traffic-Temperatur identifizieren

 

Traffic kommt in Form von drei verschiedenen „Temperaturen“ zu deiner Landing Page: kalter Traffic, warmer Traffic und heißer Traffic. Jede Art von Traffic muss anders behandelt werden – das könnte auch bedeuten, dass du evtl. drei verschiedene Landing Pages brauchst, je nachdem, woher der Traffic kommt.

 

  • Der kalte Traffic kennt sein Problem, aber nicht dich oder das Produkt.
  • Der warme Traffic hat bereits ein Verlangen nach einer Lösung für sein Problem, kennt aber dich/dein Produkt noch nicht.
  • Der heiße Traffic kennt dich/das Produkt bereits und muss „nur noch“ vom Kauf überzeugt werden.

 

Wenn man die Temperatur seines Traffics kennt, kann man die entsprechenden Gruppen unterschiedlich ansprechen und mit dem Preframing beginnen.

 

Phase 2: Den Traffic „preframen“ bzw. die „Pre-Frame-Bridge“ errichten

 

Preframing bedeutet, einen Kunden in einen bestimmten (positiven) Gemütszustand zu versetzen, bevor er den nächsten Schritt in einem Sales Funnel geht. Wenn man den Gemütszustand einer Person verändert, kann man eher beeinflussen, ob sie im nächsten Schritt einen Kauf tätigen wird oder nicht.

 

Preframing bei heißem Traffic:

Zu diesen Menschen hat man bereits eine Beziehung aufgebaut, also ist das Preframing kurz. Im Prinzip muss man sie nur auf sein Angebot hinweisen, z. B. in einer E-Mail oder auf seiner Website/seinem Blog/seiner FB-Gruppe, etc.

 

Preframing bei warmem Traffic:

Hier ist das Preframing, also die Kommunikation mit dem potenziellen Kunden, etwas länger, denn der warme Traffic braucht etwas Zuspruch, um von dir/deinem Produkt überzeugt zu werden. Das bedeutet, dass du dir bei deinen E-Mails/Posts/Blogbeiträgen etc. mehr Mühe geben musst, den potenziellen Käufer mitzureißen. Es sollte mehr Spannung aufgebaut werden und es hilft, den potenziellen Käufer emotional zu berühren.

 

Preframing bei kaltem Traffic:

Das Preframing bei kaltem Traffic ist etwas kniffliger, weshalb viele Leute daran scheitern. Mit potenziellen Kunden, die als kalter Traffic auf deine Website kommen, musst du anders kommunizieren. Gehe davon aus, dass sie keine Ahnung von deinem Produkt oder irgendwelchen Fachbegriffen haben, und leite anders ein.

Anstatt also zum Beispiel zu sagen: „Hey, ich zeige dir, wie du deinen kalten Traffic konvertierst“, sollte man lieber sagen: „Hey, es gibt einen coolen Weg, deine Umsätze zu steigern.“ Oft wird auch eine extra „Bridge Page“ (Bridge = Brücke) für den kalten Traffic benötigt, bevor er auf die nächste Seite gelangt, wo er dein Angebot kaufen oder deinen E-Mail-Newsletter abonnieren kann.

Auf der Bridge Page kannst du den potenziellen Kunden dann auf dein Angebot vorbereiten, seinen Gemütszustand positiv verändern und ihm alles erklären, was er vielleicht wissen muss. Es könnte zum Beispiel auch eine Seite mit einer Umfrage oder einem Quiz sein (siehe weiter unten im Abschnitt „Bauklötze für das Preframing“), um die Gedanken des Besuchers in eine bestimmte Richtung zu lenken.

 

 

Phase 3: In Abonnenten umwandeln

Im nächsten Schritt versucht man, den gesamten Traffic auf seine E-Mail-Adresse zu bekommen (wenn er das nicht schon ist), indem man dem Traffic kostenlose Informationen anbietet (durch eine Opt-in- oder Squeeze Page, siehe weiter unten). Wer nun nicht den E-Mail-Newsletter abonniert, der wird wahrscheinlich auch nichts kaufen. Alle anderen werden nun jedoch zu mindestens warmem Traffic. Dies ist der Anfang der „Value Ladder“, der „Leiter“, auf der du deinen potenziellen Kunden mit der Zeit immer teurere Produkte anbieten kannst.

 

Phase 4-7: Erfährst du in meinem kostenlosen PDF-Leitfaden.

 

Hier geht’s zum kostenlosen PDF-Leitfaden, in dem ich dir in meiner 20 Seiten langen PDF noch mehr über die richtige Verkaufsstrategie erkläre.

 

Du liest gerade den Artikel „Verkaufsstrategie – den richtigen Funnel bauen“.

In den letzten Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema "online Geld verdienen" beschäftigt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, alle meine Erfahrungen und Erkenntnisse in diesem Blog festzuhalten und alle Leser an meinem Fortschritt teilhaben zu lassen.

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