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Was ist Pinterest?

Pinterest ist eine der wenigen Plattformen, die zwar bekannt ist, aber im Grunde von den meisten als Marketing-Tool immer noch unterschätzt wird.

Pinterest ist kein Soziales Netzwerk, sondern eine Suchplattform. Manche bezeichnen es auch als „das schönere Google“. Die meisten suchen auf Pinterest nach Inspiration für Rezepte, Dekoration oder Mode.

Jedoch kann man dort auch nach allem Möglichen suchen. Sogar, wenn man „Star Wars“ eingibt, erscheinen unzählige Einträge. Anders als auf Google wird auf Pinterest jeder Eintrag mit einem (möglichst hübschen) Bild dargestellt. Auf diese Bilder kann man klicken und gelangt dann nach einem weiteren Klick weiter auf eine externe Website.

Die Einträge auf Pinterest nennen sich „Pins“. Der Gedanke dahinter ist, dass man sich Sachen „merken“ kann, so, als ob man sich eine Notiz an eine Pinnwand pinnen würde.

Auf Pinterest kann sich jeder seine eigenen Pinnwände mit Überthemen erstellen. Zum Beispiel „Low-Carb-Rezepte“ oder „Malen mit Acryl“. Wenn man zum Beispiel nach Einträgen für „Low-Carb-Rezepte“ sucht, erhält man zahllose Bilder, über die man durch Anklicken auf Websites mit Rezepten weitergeleitet wird.

Man kann sich seine Lieblings-Pins auf seinen unterschiedlichen Pinnwänden speichern („merken“) und sich so ein ganzes Archiv an Wissenswertem aufbauen. Meine eigene Pinnwand namens „Coole Rezepte“ ist der Grund, weshalb ich keine Kochbücher besitze.

Im Folgenden verrate ich dir effektive Strategien, über die du mit Pinterest Geld verdienen kannst.

Dabei solltest du jedoch Folgendes beachten: Egal, für welchen Weg man sich entscheidet, um mit Pinterest Geld verdienen zu wollen – es funktioniert nichts ohne eine gewisse REICHWEITE.

 

Wie erlangt man eine große Reichweite auf Pinterest?

 

Egal, für welche Methode du dich entscheidest… Wenn die Leute deine Pins nicht zu Gesicht bekommen, funktioniert gar nichts.

Damit Pinterest deine Pins auch weiter oben in den Suchergebnissen anzeigt, musst du dafür sorgen, dass der Pinterest-Algorithmus dich LIEBT!

Pinterest liebt es, wenn du …

  1. … regelmäßig postest (pinst)

Das bedeutet: Egal, ob du 1x oder 20 Mal am Tag pinnst, es sollte regelmäßig passieren. Erfolgreiche Websites posten jedoch mindestens 10 Mal am Tag.

  1. … deine Pins auf Keywords ausrichtest

Das bedeutet, dass dein Keyword überall in deinem Pin auftaucht:

    • Auf dem Bild als Text-Overlay;
    • Im Titel des Pins;
    • In der Beschreibung des Pins;
    • Im Titel der Pinnwand, auf der der Pin gespeichert wird;
    • In deinem Nutzernamen;
    • In deiner Profilbeschreibung.

Wie du herausfindest, nach welchen Keywords deine Zielgruppe suchst, kannst du weiter unten lesen.

  1. … dich mit anderen in deiner Nische verknüpfst und sie dazu ermutigst, mit deinen Inhalten zu interagieren.

Weitere Tipps, um deine Reichweite auf Pinterest zu erhöhen, findest du hier: https://louisem.com/251174/pinterest-marketing-practices. Wenn du kein Englisch kannst, kannst du dir diese Seite hier übersetzen lassen: www.deepl.com.

 

Wie funktioniert die Keyword-Recherche auf Pinterest?

 

Um deine Reichweite zu steigern, musst du deine Pins auf Keywords optimieren. Damit du herausfindest, nach welchen Wörtern genau deine Zielgruppe auf Pinterest sucht, gib den Oberbegriff dafür in die Pinterest-Suchleiste ein.

So funktioniert die Pinterest-Keyword-Recherche

So funktioniert die Pinterest-Keyword-Recherche

Unter der Suchleiste erscheinen nun weitere Keywords, die die Leute in Zusammenhang mit deinem Haupt-Keyword eingeben. Klickst du auf eines von ihnen, kannst du im Suchfeld lesen, wie genau das Keyword lautet, nach dem oft gesucht wird:

So funktioniert die Pinterest-Keyword-Recherche mit Auto-Complete

So funktioniert die Pinterest-Keyword-Recherche mit Auto-Complete

In diesem Beispiel wird also gerne nach „29 kostenlose Schnittmuster für Kinder“ gesucht. Nun weißt du, dass dies ein gern genutztes Keyword ist!

 

 

Wie finde ich heraus, wie oft wird auf Pinterest nach meinem Keyword gesucht wird?

 

Leider gibt es – anders als bei Google – kein Tool, das uns anzeigt, wo und wie oft Leute auf Pinterest nach bestimmten Keywords suchen.

Es gibt jedoch einen Trick, mit dem du herausfinden kannst, wie groß deine Zielgruppe auf Pinterest ist!

Wenn du nämlich „so tust“, also würdest du eine Kampagne erstellen wollen, ohne Zahldaten einzugeben, kannst du herausfinden, wie oft dein Keyword monatlich auf Pinterest gesucht wird.

Das funktioniert so:

  1. Klicke auf deinem Business-Konto oben auf Erstellen > Anzeige erstellen.
  2. Wähle irgendeinen deiner Pins aus.
  3. Klicke rechts oben auf „Wechsle zur Kampagnenerstellung“.
So sieht die Pinterest-Anzeigenerstellung aus

So sieht die Pinterest-Anzeigenerstellung aus

  1. Scrolle auf der nächsten Seite nach unten und klicke auf „Fortfahren“.
  2. Klicke in der Mitte der nächsten Seite zuerst auf „Finde neue Kunden“ und dann auf „Keywords und Interessen“.
So sieht die Pinterest-Kampagnenerstellung aus

So sieht die Pinterest-Kampagnenerstellung aus

  1. Neben „Interessen hinzufügen“ kannst du nun auf „Keywords hinzufügen“ klicken.
  2. Wenn du nun Keywords in das Eingabefeld eintippst, aktualisiert sich die Zahl oben rechts auf der Seite bei „potenzielle Zielgruppengröße“.
  3. Leider ist auch diese Angabe (ähnlich wie beim Google Keyword Planner) sehr ungenau. Aber zumindest hast du nun schon mal eine Idee von deiner möglichen Reichweite.

Wenn du die Werte bei „Interessen hinzufügen“ änderst, kannst du die einzelnen Interessen noch genauer definieren. Klicke dazu auf den Pfeil neben einem Thema (z. B. neben „Architektur“). Jetzt werden dir noch weitere Unterthemen angezeigt.

 

10 Mal und öfter am Tag pinnen – das klingt nach einer ganz schönen Verpflichtung!

Wie gesagt, erfolgreiche Blogger, die ihren Blog über Pinterest vermarkten, posten mindestens 10 Mal am Tag.

Ja, das ist richtig. Wenn du auf Pinterest eine bestimmte Reichweite erzielen möchtest, dann solltest du ungefähr 10 Mal am Tag oder öfter pinnen.

Wahrscheinlich denkst du dir jetzt: „Um Gottes willen, was ist, wenn ich mal nicht dazu komme? Und wie viel Zeit wird das von meinem Tag fressen? Um wie viel Uhr sollte ich das tun?

Keine Sorge! Für all diese Probleme gibt es ein Tool, das dir einen Großteil der Arbeit abnimmt: Tailwind!

 

 

Tailwind

Falls du noch nie von Tailwind gehört hast: Let me introduce you! Tailwind ist DAS Publisher-Tool für Content Creators auf Pinterest und Instagram. Vor allem von Bloggern wird es gerne genutzt, um ihren Blog über Pinterest zu vermarkten.

Was kann Tailwind?

Tailwind“ heißt übersetzt „Rückenwind“. Das Programm ist dazu da, dir einen Großteil der Arbeit abzunehmen, um deine Reichweite auf Pinterest und Instagram stark wachsen zu lassen.

Das wichtigste Feature von Tailwind ist der automatisierte Zeitplan („Schedule“ = Plan).

Tailwind weiß genau, zu welchen Zeiten am Tag es für deine Branche am besten ist, neuen Content zu posten. Deshalb schlägt das Tool dir von Vornherein „Time Slots“ („Zeitfenster“) vor, an denen es deine Inhalte posten möchte. Du kannst aber natürlich auch selbst die Zeiten bestimmen.

Mit der Pro-Version ist es möglich, die Anzahl der Posts am Tag individuell zu ändern.

So sieht der Tailwind-Publisher aus

So sieht der Tailwind-Publisher aus

Um deinen Plan für Pinterest vorzubereiten, gehst du wie folgt vor:

  1. Du lädst deine Bilder in Tailwind hoch, fügst Pin-Titel, Pin-Beschreibung, Ziellink und die Pinnwände hinzu, auf die gepostet werden soll.
So sieht ein Neuer Post im Tailwind-Publisher aus

So sieht ein Neuer Post im Tailwind-Publisher aus

  1. Danach klickst du auf „Add to Queue“, also „Zur Warteschlange hinzufügen“. Tailwind setzt diesen Pin dann ans Ende der Warteschlange und postet ihn zu einer Zeit, zu der du den Berechnungen nach die meisten Interaktionen erhalten wirst. Tailwind berechnet dies anhand jahrelanger Erfahrungen und Beobachtung des Nutzerverhaltens.

… Fertig!! Jetzt musst du nur noch… abwarten. Alles andere passiert von alleine.

 

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Im Bereich „Published“, also „Veröffentlicht“, kannst du nun sehen, wie gut deine einzelnen Pins performen.

Noch mehr Daten erhältst du jedoch im Bereich „Analytics“ deines Pinterest-Business-Kontos. Dort bekommst du angezeigt, wie viele Leute deinen Pin beim Scrollen gesehen haben (Impressions) und wie viele ihn sich gemerkt haben. Außerdem siehst du, wie viele daraufgeklickt haben und wie viele über den Pin auf deine Website gekommen sind.

Wie sich die Leute dann AUF deiner Website verhalten, siehst du, wenn du Google Analytics einrichtest.

In Tailwind wird jeder neue Post, den du erstellst, automatisch hinten an die Warteschlange angereiht. Du kannst diese Queue jedoch auch durchmischen, indem du auf „Shuffle my Queue“ klickst. Du kannst Posts auch auf bestimmten Uhrzeiten „fixieren“. Diese werden dann beim Shuffle nicht durchgemischt, sondern bleiben dort im Zeitplan, wo sie sind.

Du kannst festlegen, wie oft am Tag Tailwind einen neuen Pin von dir posten soll. Jedes Mal schlägt Tailwind dir passende Uhrzeiten vor. Diese kannst du natürlich aber auch selbst bestimmen.

Und weißt du was?

Mit Tailwind kannst du nicht nur automatisch auf Pinterest und Instagram posten. Wenn du Tailwind auch für Instagram eingerichtet hast, kannst du auch ganz easy mit nur EINEM weiteren Klick deine Inhalte gleich noch auf deine Facebook-Seite posten! Mit quasi NULL Mehraufwand… Das sind DREI Kanäle mit nur EINEM Tool!

 

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Ein zweites essenzielles Feature von Tailwind, mit dem deine Reichweite so richtig geboostet wird, sind die Tailwind Communities für Pinterest.

In diesem Bereich von Tailwind kannst du dich mit anderen connecten, die in derselben Nische unterwegs sind wie du. Denn es ist wichtig, auch anderen aus deiner Nische zu folgen und deren Inhalte zu teilen. So könnt ihr euch gegenseitig zu mehr Reichweite verhelfen.

Außerdem hast du dadurch mehr Pins auf deinen Pinnwänden, durch die du mehr Follower erhalten kannst, ohne diese Pins selbst erstellen zu müssen.

Tailwind Communities funktioniert so: Eine Community kannst du dir wie eine Facebook-Gruppe vorstellen. Man sucht nach Communities zu seinem Thema, zum Beispiel „online Geld verdienen“.

Diesen Communities kannst du dann beitreten. Wird die Beitrittsanfrage akzeptiert, dann kannst du deine Pins in diese Community posten.

Diese Pins werden dann von anderen Community-Mitgliedern, die ja in derselben Nische unterwegs sind wie du selbst, gerne öffentlich auf deren Pinnwänden geteilt. Dadurch bekommen auch DEREN Follower deine Pins zu sehen und werden so auf dich aufmerksam – und vielleicht zu Followern.

Follower auf Pinterest sind deshalb wichtig, weil deine Pins zuerst deinen Followern angezeigt werden. Wenn deine Follower gut mit deinen Pins interagieren, werden sie einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt.

Die Pins von anderen aus deiner Nische, die dir in Tailwind Communities angezeigt werden, kannst du ganz einfach mit nur einem Klick zu deiner Warteschlange hinzufügen!

Auf dem folgenden Bild siehst du aktuelle Posts aus der Community „Online Geld verdienen | Deutsch“.

So sieht es in Tailwind-Communities aus

So sieht es in Tailwind-Communities aus

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Wie erstelle ich optisch ansprechende Pins?

Gerade, wenn du mit Pinterest Geld verdienen möchtest, sind schöne Bilder ein MUSS.

Auch hier gibt es gar keine Frage: Das von Content Creators am meisten genutzte Tool ist definitiv Canva. Ich selbst nutze es auch, und ich verstehe, warum dieses Tool so beliebt ist.

Es geht einfach so wahnsinnig schnell & einfach, wunderschöne Inhalte für alle Arten von Plattformen zu erstellen! Canva hat für alles das richtige Format sowie unzählige Vorlagen parat.

Außerdem ist es für das, was man kriegt, EXTREM günstig. Für nur 9,16 EUR pro Monat kann ich so viele Designs erstellen und herunterladen, wie ich will.

PLUS: Ich kann auf eine Datenbank mit Premium-Fotos, -Videos & Grafiken zurückgreifen. Normalerweise würde es mich viel teurer kommen, Stock-Fotos oder -Videos zu verwenden (z. B. im Vergleich zu Adobe).

Nachdem ich eine Zeit lang die kostenlose Version getestet hatte, wusste ich, dass es mir die 9,16 EUR im Monat definitiv wert ist, um mein Business zu BOOSTEN!

Probier es doch mal kostenlos aus.

 

Wie sollten meine Bilder aussehen?

  • Für Pinterest sollten deine Bilder das Format 2:3 haben, also zum Beispiel 1000 x 1500 Pixel.
  • Des Weiteren sollten Bilder mit Gesichtern vermieden werden.
  • Außerdem sollten deine Keywords gut lesbar als Text-Overlay über das Bild gelegt sein.
  • Gestalte deine Bilder nicht langweilig, sondern mach neugierig! Auch mit deinem Text-Overlay.
  • Alle deine Bilder sollten etwas gemeinsam haben, sodass sie einen Wiedererkennungswert haben. Zum Beispiel immer dieselbe Schrift oder dieselben Farben.
  • Dein Logo sollte oben oder unten mittig im Bild platziert sein.

Was du beim Verfassen der Texte auf deinen Pins unbedingt beachten solltest, erfährst du in meinem Artikel „Copywriting Secrets„!

 

4 Wege, um mit Pinterest Geld verdienen zu können

 

Kommen wir nun zu den Methoden, mit denen man mit Pinterest Geld verdienen kann.

Es gibt keine unzähligen Wege, um mit Pinterest Geld verdienen zu können. Jedoch sind die Wege, die es gibt, mächtig, da sie theoretisch beliebig weit nach oben skalierbar sind.

Pinterest ist eine Suchmaschine, über die du Traffic auf deine Website lenken kannst. Deshalb sind die Wege zur Monetarisierung deiner Website ähnlich wie über andere Kanäle.

Wenn du es schaffst, über Pinterest viele Klicks auf deine Website zu generieren, kannst du folgendermaßen damit Geld verdienen:

1. Affiliate Marketing über eine Zwischenseite

Affiliate Marketing ist eine Methode, um mit Pinterest Geld verdienen zu können.

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing bedeutet, dass man Werbung für Produkte von Unternehmen macht und für jeden Kauf eine Provision erhält.

Wie man sich mit Affiliate Marketing ein wirklich regelmäßiges, skalierbares und monatlich wachsendes Einkommen aufbaut, habe ich in meinem Artikel „Affiliate Marketing für Anfänger“ ausführlich beschrieben.

Ein Weg, um Affiliate Marketing auf Pinterest zu betreiben, ist über eine Zwischenseite. Der Nutzer gelangt also erst auf eine andere Seite („Landing Page“), bevor er über den Affiliate-Link zum Produkt gelangt. Die meisten Leute nutzen dafür Blogs.

Ein weiterer Weg ist …

 

2. Affiliate Marketing ohne „Zwischenseite“

Der Nutzer gelangt über den Link auf dem Pin direkt zu dem Affiliate-Produkt. Jedes Mal, wenn jemand das Produkt kauft, erhältst du eine Provision.

Die ersten beiden Wege, um mit Pinterest Geld verdienen zu können, funktionieren also über Affiliate Marketing!

 

3. Werbeeinnahmen

Werbeeinnahmen sind eine weitere Methode, um mit Pinterest Geld verdienen zu können.

Wenn du es schaffst, viele Besucher auf deine Website zu lenken, kannst du natürlich auch über Werbeanzeigen Geld verdienen. Die meisten Leute nutzen dafür Google Adsense.

Es gibt aber auch andere Werbenetzwerke, zum Beispiel Ezoic, die ähnlich funktionieren, aber meist mehr Zahlen als Google Adsense. Ezoic nimmt dich jedoch nur in sein Netzwerk auf, wenn du monatlich mindestens 10k Besucher hast.

Leider braucht man eine große Reichweite, damit über Werbeanzeigen auch nennenswerte Beträge hereinfließen. Denn für jede Impression / jeden Klick erhält man je nach Location und Branche nur ein paar Cent.

Auf dieser Seite kannst du dir ausrechnen lassen, wie hoch deine Werbeeinnahmen ausfallen können.

 

4. E-Mail-Abonnenten

Noch ein weiterer Weg, um mit Pinterest Geld verdienen zu können, sind E-Mail-Abonnenten.

Bestimmt hast du es schon mal gehört: „The Money is in the List!“ Damit sind E-Mail-Listen gemeint, die einem mehr Geld einbringen, je größer sie sind.

Denn über E-Mail-Marketing kannst du Leute LEICHT auf deine Website lenken, was dir wieder Einnahmen durch Werbeanzeigen oder Affiliate-Käufe einbringt. Außerdem kann man seinen Abonnenten viel leichter etwas verkaufen als über Werbeanzeigen oder andere Methoden.

Warum?

Weil sie dich über einen längeren Zeitraum kennenlernen und Vertrauen zu dir aufbauen können.

  1. Weil Menschen selten beim ersten Angebot einen Kauf tätigen. Man muss Menschen durchschnittlich 5 Mal etwas schmackhaft machen, bevor sie es kaufen.
  2. Durch spannende Betreffzeilen machst du deine Abonnenten neugierig und bringst sie dazu, den Rest der E-Mail zu lesen.
  3. Deine E-Mail-Liste gehört dir. Selbst, wenn Instagram, Pinterest, Google und Facebook auf einmal verschwinden würden (oder einfach ihre Algorithmen zu deinem Nachteil ändern), hast du noch deine Liste.
  4. Außerdem sei noch gesagt: E-Mail-Marketing kostet dich kaum etwas, Werbeanzeigen kosten viel!

 

Welche E-Mail-Marketing-Tools sind die besten?

Derzeit sind Aweber, ActiveCampaign und GetResponse die beliebtesten Tools! Sie alle erlauben es dir, deine Abonnenten zu kategorisieren und je nach Abonnenten-Gruppe individuelle E-Mail-Sequenzen loszuschicken! Auch das Testen, was am besten funktioniert, wird dir mit diesen Tools leicht gemacht!

Wie geht E-Mail-Marketing? Lade dir hierzu meinen kostenlosen PDF-Leitfaden „Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Business“ herunter! Dort findest du auch generelle Tipps zum Online-Marketing.

Kannst du bereits mit Pinterest Geld verdienen, oder planst du es? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

 

Du liest gerade den Artikel „So geht mit Pinterest Geld verdienen“.

 

 

 

 

In den letzten Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema "online Geld verdienen" beschäftigt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, alle meine Erfahrungen und Erkenntnisse in diesem Blog festzuhalten und alle Leser an meinem Fortschritt teilhaben zu lassen.

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