KWFinder
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Was ist Google SEO?

Google Search Engine Optimization bedeutet, seine Websites bei Google kostenlos so weit wie möglich nach vorne zu bringen, indem man sie Google-optimiert gestaltet und noch weitere Dinge beachtet, die im Folgenden erklärt werden. Welche Rolle der KWFinder dabei spielt, liest du weiter unten.

 

16 Tipps für ein gutes Google-Ranking

 

  1. Sorge für Backlinks zu deiner Seite
    Backlinks sind Links auf anderen Websites, die zu deinen eigenen Websites führen. Je mehr Links auf deine Websites führen, desto besser wirst du von Google eingestuft. Es kommt außerdem noch darauf an, wie hoch die Websites, von denen die Backlinks zu deinen Seiten führen, selbst auf Google eingestuft sind. Je höher die Website mit dem Backlink eingestuft ist, desto mehr „zählt“ dieser Backlink.

    Wie du deine Backlinks richtig optimierst, erfährst du in meinem PDF-Leitfaden “Mehr Traffic für deine Website”.

  2. Sorge für Aktualität deiner Seiteninhalte

  3. Füge Keywords auf deinen Seiten ein
    Das wird dir sicher bekannt sein: Google vergleicht die Suchbegriffe, die ein Nutzer auf Google eingibt, mit den Wörtern auf deiner Website. Außerdem erstellt Google Wortanalysen. Es weiß also, welche weiteren Begriffe noch zu den tatsächlich eingegebenen Suchbegriffen passen. Weiter unten kannst du lesen, wie du das richtige Keyword für deine Seite findest.

    Es ist gut, die Suchbegriffe, unter denen du gefunden werden möchtest, und alles, was dazu passt, oft auf deiner Website einfließen zu lassen – jedoch nicht übermäßig oft, denn das könnte von Google als Betrug erkannt werden und eher zu einem schlechteren Google-Ranking führen. Deine Keywords sollten vor allem vorkommen in:

    • dem Seitentitel;

    • der Beschreibung (Description);

    • den Dateinamen der Bilder auf deiner Seite;

    • Überschriften, Unterüberschriften, Aufzählungslisten, Textinhalt und fett markierten Texten;

    • der URL deiner Seite.

    Jede einzelne Seite deiner Website sollte auf ein bestimmtes Keyword optimiert sein. Dabei solltest du auf eine Keyword-Dichte von 1-3% kommen. In 100 Wörtern sollte also 1-3 Mal dein Keyword vorkommen.

  4. Gestalte deine Website nutzerfreundlich
    Dies beinhaltet unter anderem, ob deine Website auf allen Browsern und Endgeräten gut angezeigt wird und funktioniert.

  5. Optimiere die Ladegeschwindigkeit deiner Website
    Die Ladegeschwindigkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für das Google-Ranking. Gehe auf https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de, um die Geschwindigkeit deiner Website zu testen und zu verbessern.

  6. Stelle sicher, dass deine Website “Mobile First”-optimiert ist
    Da immer mehr Suchanfragen von mobilen Endgeräten aus getätigt werden, bekommt deine Website ein höheres Ranking, wenn sie für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets) optimiert ist, und nicht nur für den PC.

  7. Konzentriere dich pro Seite auf ein Keyword, nicht auf mehrere
    Sobald du für dein erstes Keyword gut eingestuft wurdest, wird Google dich auch für weitere Keywords gut einstufen.

  8. Schaffe echten Wert für deine Nutzer
    Wenn der Titel deiner Website für User anziehend ist, die Meta-Beschreibung klar ist und zum Anklicken animiert und die Seite auch ansonsten benutzerfreundlich ist, dann geht Google davon aus, dass du deinen Besuchern einen echten Wert lieferst, und stuft deine Seite höher ein.

  9. Verwende die richtigen Meta-Beschreibungen
    Zu deiner festgelegten Beschreibung musst du wissen, dass Google sie nur anzeigt, wenn es denkt, dass sie auch mit dem Inhalt auf deiner Seite übereinstimmt. Auch sie sollte aussagekräftig sein, dein Keyword enthalten und zum Klicken animieren. Sie sollte nicht mehr als 160 Zeichen enthalten, da sonst der Rest der Beschreibung abgeschnitten wird. Denke daran, dass Leute anhand deiner Beschreibung entscheiden, ob sie deine Seite besuchen oder nicht. Sie sollte also neugierig auf mehr machen. Z. B. kannst du in deiner Beschreibung erzählen, dass es auf deiner Seite 5 Tipps zum Thema XY gibt.

  10. Verwende die richtigen Titel
    Dein Titel sollte 40-60 Zeichen lang sein und: 1) dein Keyword enthalten; 2) einen Mehrwert schaffen, also deutlich machen, worum es auf deiner Website geht; 3) aussagekräftig sein. Beispiele für gute Titel wären:

    • “Schneller lesen lernen in 3 Stunden – profitiere für immer“

    • “Die Top-10 der besten Fotografen in Köln – buche noch heute”

    Wenn dein Titel zu lang ist, wird er abgeschnitten, und wenn er zu kurz ist, dann verpasst du die Chance, noch mehr Informationen für den Suchenden bereitzustellen. Es empfiehlt sich, im ersten Teil des Titels die allerwichtigste Information über deine Website zusammenzufassen und den User im zweiten Teil des Titels zum Klicken zu animieren.

    Tipps zum Thema Copywriting findest du hier.

  11. Verwende die richtigen URLs:
    Auch deine URL sollte das Keyword enthalten und nicht zu lang sein, denn auch sie ist direkt in den Suchergebnissen zu sehen. Sie sollte also auch keine unnötigen Informationen enthalten. Am besten sollte die URL also so aufgebaut sein: www.domainname.de/seitentitel/

  12. Optimiere deinen Content:
    Du wirst es sicher schon einmal gehört haben: “Content is King”. Das bedeutet:

    • Konzentriere dich auf jeder einzelnen Unterseite deiner Website auf ein bestimmtes Thema, das du behandeln möchtest, nicht auf mehrere gleichzeitig.

    • Gestalte deine Texte ausführlich und biete einen echten Mehrwert. Behandle also alle Fragen, Probleme und Bedürfnisse deines Lesers zu 100%, sodass er möglichst keine andere Website als deine braucht, um seine Antworten zu erhalten. Er wird dann lange auf deiner Seite bleiben und gerne wiederkommen.

    • Vermeide unnötigen Text und rede nicht um den heißen Brei herum. Ein Nutzer sollte sofort an die Informationen kommen, die er möchte, und nicht lang scrollen müssen, sonst verlässt er deine Seite schnell wieder.

    • Kenne deine Zielgruppe, um ihr genau das geben zu können, was sie braucht. Es bringt nicht viel, einen Website-Besucher damit abzuschrecken, dass er viel liest und sucht und am Ende doch nicht die Informationen erhalten hat, die er wollte. Wenn du dir über deine Zielgruppe unsicher bist, sieh dir meinen Leitfaden „Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Business“ an.

    • Finde heraus, wie andere Websites auf die Fragen, Probleme und Bedürfnisse deiner Zielgruppe eingehen, indem du dir die Google-Ergebnisse der ersten Seite (nicht die Anzeigen) für deine Keywords durchliest. Dann kannst du dir ein ungefähres Bild davon machen, was deine Zielgruppe beschäftigt.

    • Gib dein Keyword auf https://www.hypersuggest.com ein, um herauszufinden, welche Fragen Nutzer zu deinem Nischenthema stellen.

  13. Verwende die richtigen Alt-Tags bei Bildern

    Nutze auch die Alt-Tags deiner Bilder (bzw. die Beschreibung deiner Bilder), um deine Keywords bzw. verwandte Suchbegriffe einzubauen. Die Bildbeschreibung wird einem Nutzer übrigens angezeigt, wenn ein Bild nicht geladen werden kann oder wenn der Nutzer Blind ist und sich die Bild-Beschreibung vorlesen lässt.

  14. Verwende auf deiner Seite auch verwandte Suchbegriffe, die zu deinem Keyword passen
    Um herauszufinden, wie diese lauten, scrolle auf Google ganz nach unten, nachdem du dein Keyword eingegeben hast. Dort kannst du dann sehen, wonach Nutzer sonst noch so gesucht haben.

  15. Biete deinen Besuchern mit simplen Buttons an, deine Seite zu teilen
    Entweder gibt es über deinen Website-Builder bereits eine Funktion, mit der du Share-Buttons einbinden kannst, ansonsten gehe einfach auf https://sharethis.com/de/platform/share-buttons/ und lasse dir dort einen HTML-Code für deine Share-Buttons erstellen, den du selbst einbinden kannst.

  16. Priorisiere die User Experience auf deiner Seite höher als das Monetarisieren deiner Seite
    Wenn du zu wenig Content hast oder dein Content nur auf Sales ausgerichtet ist oder wenn deine Website viele Pop-ups oder anderweitig aggressive Verkaufsmethoden enthält, wirst du von Google schlechter gerankt. Anders gesagt: Googles allerwichtigstes Ziel ist die User Experience seiner eigenen Nutzer. Wenn ein Nutzer sich auf deiner Seite wohlfühlt, belohnt Google das mit einem guten Ranking.

Wichtig zu wissen: Google rankt alle Unterseiten auf deiner Domain individuell, sie sollten also alle Google-optimiert sein, nicht nur deine Startseite. Verwende für jede Unterseite einen anderen Titel und eine andere Meta-Beschreibung!

Wenn du alle diese Tipps beachtet hast, dann hast du schon mal viel richtig gemacht, und die Chancen stehen gut, dass du auf Google hoch gerankt wirst! Solltest du trotzdem noch Probleme haben, dann könnte ein Keyword-Research-Tool die Lösung für ein besseres Ranking sein.

Wie finde ich die richtigen Keywords?

Nutzer geben im Schnitt 2,7 Wörter bei ihrer Google-Recherche ein. Dein Keyword sollte also aus 2-3 Wörtern bestehen und so spezifisch wie möglich sein.

Beispiel: Wenn du ein Medizindolmetscher in Hamburg bist, dann optimiere deine Seite nicht für das Keyword “Dolmetscher”, denn sonst ist es schwer, bei Google hoch gerankt zu werden, weil die Konkurrenz zu groß ist. Außerdem könnten dich sonst auch Kunden aus München finden, obwohl du dort gar nicht dolmetschen möchtest. Besser wäre es also, deine Seite auf “Dolmetscher Medizin Hamburg” zu optimieren.

Wofür brauche ich den KWFinder?

Als Keyword-Recherche bezeichnet man die Suche nach sinnvollen Keywords, auf die eine Seite optimiert werden soll. Ziel ist es, auf Google hoch für die richtigen Keywords und Keyword-Kombinationen zu ranken, um Such-Traffic auf die Seite zu bekommen. Das geht am einfachsten mit möglichst oft gesuchten Keywords, die eine geringe Konkurrenz haben (die also von anderen Websites im Vergleich nicht oft verwendet werden), sprich mit Nischen-Keywords.

Um herauszufinden, welche Keywords deine Zielgruppe oft auf Google nachschlägt und wie es mit der Konkurrenz aussieht, brauchst du ein Keyword Recherche Tool wie den KWFinder. Alternativ ist SEMrush ein beliebtes Tool zur Keyword-Recherche.

Warum kann ich nicht einfach den Google Keyword Planner als Keyword Recherche Tool verwenden?

Ich versteh es total: Jahrelang hat jeder vom Google Keyword Planner gesprochen, und der war vollkommen ausreichend. Und kostenlos! Leider aber hat der Google Keyword Planner mittlerweile einige Nachteile, die ihn für Online-Businesses quasi unbrauchbar machen:
  1. Der Google Keyword Planner hat zum Beispiel den Nachteil, dass er die Ergebnisse für nicht zahlende oder nur wenig zahlende Google-Ads-Nutzer sehr ungenau ausspuckt. D.h., wenn du wissen möchtest, wie oft ein bestimmter Suchbegriff eingegeben wird, dann kann es sein, dass dir nur die Info “10k – 100k” ausgespuckt wird, obwohl die tatsächliche Anzahl der Suchanfragen bei 14k im Monat liegt. Aber immerhin weißt du dann, dass die Zahl über 10k liegt, und kannst die Nachfrage vielleicht schon mal etwas besser einschätzen.

  2. Im GKP werden dir keine Trendverläufe angezeigt, dies kannst du jedoch auf Google Trends einsehen. Wenn du weißt, wann im Jahr ein bestimmtes Thema gerade beliebt ist, kannst du genau zur richtigen Zeit deine Werbung schalten/einen Artikel dazu verfassen.

  3. Kostenlose Keyword-Recherche-Tools liefern dir nur wenige und nur ungenaue Daten. Wenn du gleich von vornherein die richtigen Keywords auswählen und deine Seite perfekt auf Google SEO optimieren möchtest, dann kommst du um ein kostenpflichtiges Keyword Research Tool nicht herum.

Der Google Keyword Planner im Vergleich zum KWFinder

Google Keyword Planner (GKP)

  • Menge der monatlichen Keyword-Suchanfragen anzeigen, jedoch sehr ungenau;

  • Weitere relevante, zum Thema passende Keywords anzeigen;

  • Anzeigen, wie groß die Konkurrenz für ein Keyword ist;

  • Gruppierte Ideen liefern;

  • Kosten für Werbung für dieses Keyword anzeigen;

  • Prognosen für die nächsten 30 Tage anzeigen;

Der KWFinder

  • alles, was der GKP auch kann, PLUS:
  • monatliche Suchanfragen für ein Keyword werden sehr genau angezeigt;
  • SERP-Checker, also die Schwachstellen deiner Konkurrenten aufzeigen;
  • Traffic-Potenzial für deine Website ermitteln;
  • Daten für verschiedene Suchmaschinen liefern, u.a. YouTube, Amazon, etc.;
  • thematisch passende Suchbegriffe anzeigen;
  • Long-Tail-Keywords anzeigen;
  • Weitere Metriken anzeigen, wie: Rückkehrrate (welche Suchanfragen werden tendenziell mehr als einmal von derselben Person gestartet), Klicks pro Suche, prozentuale Klicks auf organische Suchen, prozentuale Klicks auf Anzeigen
  • SEO-Metriken und Ranking-Änderungen im Zeitverlauf anzeigen;
  • Mit Google Auto Suggest arbeiten;
  • Suchanfragen anzeigen, die als Frage formuliert sind;
  • die durchschnittliche Anzahl der Klicks auf Suchergebnisse für dein untersuchtes Keyword anzeigen;
  • anzeigen, auf wie viele verschiedene Suchergebnisse eine Person durchschnittlich klickt, die nach dem Keyword gesucht hat;
  • den prozentualen Anteil der Suchanfragen für ein Keyword, bei dem auf ein Suchergebnis geklickt wird, anzeigen;
  • das Verhältnis von Klicks auf Anzeigen zu Klicks auf organische Ergebnisse anzeigen;
  • anzeigen, wie viel organischen Traffic die Top-Ergebnisse monatlich insgesamt erhalten;
  • weitere Tools mitliefern, die man sonst noch für das SEO braucht!

Was sollte ich außer Google SEO sonst noch beachten?

 

Da Google SEO jedoch nichts ist, das dir in Windeseile Traffic auf deine Website lenkt, solltest du dich auch mit weiteren Strategien befassen, wie du Besucher auf deiner Website erhalten kannst.

Es ist wichtig, dass du dich intensiv mit deiner Zielgruppe auseinandersetzt, sowie mit den Grundlagen der Kundenpsychologie und Strategien für Social-Media-Marketing, sodass du dein Business richtig wachsen lassen und dir deinen Traum der finanziellen Freiheit erfüllen kannst.

Alles rund um das Thema “Traffic Generieren” habe ich dir in einem 18 Seiten langen Leitfaden ausführlich erklärt, den du hier erhalten kannst:

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In den letzten Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema "online Geld verdienen" beschäftigt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, alle meine Erfahrungen und Erkenntnisse in diesem Blog festzuhalten und alle Leser an meinem Fortschritt teilhaben zu lassen.

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